Hamburger Judoka bei der Deutschen Meisterschaft 2020
Sponsored by Hamburger Volksbank: Die Deutschen Einzelmeisterschaften der U18 (männlich und weiblich, rechts: Sportdirektor Florian Hahn) traten 2020 bei der Deutschen Meisterschaft an. Foto: Klaus Martin

#SocialSunday: Wenn Bank und Breitensport aufeinandertreffen

Banking und Judo - passt das? Bei der Hamburger Volksbank und dem Hamburger Judoverband auf jeden Fall! Seit Ende vergangenen Jahres unterstützt die Bank junge Hamburger Judoka.
Hamburger Judoka bei der Deutschen Meisterschaft 2020
Sponsored by Hamburger Volksbank: Die Deutschen Einzelmeisterschaften der U18 (männlich und weiblich, rechts: Sportdirektor Florian Hahn) traten 2020 bei der Deutschen Meisterschaft an. Foto: Klaus Martin

Es ist nur eine kleine Begebenheit, aber sie zeigt die Einstellung der Wandsbeker Filiale der Hamburger Volksbank zum Breitensport: Im Oktober 2019 kam der U18-Landestrainer des Hamburger Judoverbandes, Daniel Lenk, mit der Idee dorthin, seine Sportart vorzustellen. Denn der Verein brauchte finanzielle Unterstützung. „Das Projekt, das Kinder und Jugendliche fördert, interessierte mich sehr“, erinnert sich Filialleiter Benjamin Röhlig an das Treffen.

Sportdirektor Florian Hahn, Landestrainer Athletik Vitalij Cursin (mitte), Landestrainer U18 Daniel Lenk.
Geballte Judo-Kompetenz: Sportdirektor Florian Hahn, Landestrainer Athletik Vitalij Cursin (Mitte) und Landestrainer U18 Daniel Lenk. Foto: Klaus Martin

Die Eröffnung der Trainingshalle für den Judo- und Handballsport am Olympiastützpunkt Alter Teichweg im November brachte dann den Stein ins Rollen:  Die Hamburger Volksbank unterstützte die jungen Hamburger Judoka mit neuen Trainingsanzügen. „Wir freuen uns, einen fest in unserer Region verwurzelten Verein unterstützen zu können. So können wir helfen, wo sonst Mittel fehlen“, sagt Röhlig.

Auch über weitere Aktionen wird in Wandsbek bereits nachgedacht, etwa über ein Straßenfest mit den Judoka und Anwohnern, bei dem Interessierte ein Probetraining machen können. Bei der Frage, ob er selbst eine Verbindung zum Judosport habe, antwortet Röhlig lachend: „Nein, noch nicht. Das kann aber noch werden: An sich finde ich die Kampfsportart sehr spannend!“

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