Hamburg Towers: Erstklassige Nachwuchsarbeit

Gleich zwei Mal in einer Woche konnten sich Hamburger Sportfans jüngst einem echten Glücksrausch hingeben.
Die Hamburg Towers nach dem Sieg gegen die Nürnberg Falcons.
So sehen Sieger aus: Die Mannschaft der Hamburg Towers bejubelt den Meistertitel. (Foto: Hamburg Towers)

Dienstag, 30. April: Im fünften und entscheidenden Playoff-Spiel gegen Chemnitz geht es für die Basketballer der Hamburg Towers um nichts Geringeres als den Aufstieg in die erste Bundesliga. Die 200 aus der Hansestadt mitgereisten Fans sehen ein Spiel, das nervenaufreibender kaum sein könnte. Zur Halbzeit führten die Hamburger noch mit zehn Punkten Vorsprung, doch kurz vor Schluss lagen die Niners Chemnitz knapp in Führung. Erst 44,2 Sekunden vor der Schlusssirene machte Scootie Guyton dann alles klar: Mit 74:68 schafften die Hamburger den Aufstieg.

Nerven aus Stahl: Der 18-jährige Point Guard Justus Hollartz

Ähnlich spannend machten es die Türme dann auch vier Tage später beim Spiel um den Meistertitel in der zweiten Bundesliga: Nur noch 10,4 Sekunden blieben den Hamburgern, um den Sieg perfekt zu machen. Genug Zeit für Justus Hollatz, einen Dreier im Korb der Nürnberg Falcons zu versenken – und so die Meisterschaftstrophäe nach Wilhelmsburg zu holen.

Dass mit dem erst 18-jährigen Point Guard – der gute Chancen hat, Spieler in der U18-Nationalmannschaft zu werden – ein Youngster aus den eigenen Reihen für die Entscheidung sorgte, ist ein Beweis für die hervorragende Nachwuchsarbeit der Wilhelmsburger Towers. Hollatz kommt aus der Talentschmiede des Vereins, der Jugendmannschaft „Piraten“, die auch mithilfe großzügiger Unterstützer talentierten Jungspielern hilft, ihr Potenzial zu entfalten. Mit dabei ist auch die Hamburger Volksbank. Als Trikotsponsor unterstützt sie die „Piraten“ seit der Saison 2016/17 – und hat damit auch einen Anteil daran, den Hamburger Basketball erstklassig zu machen.

Hier finden Sie mehr Informationen zum Engagement der Hamburger Volksbank bei den Piraten.

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