Der Richtkranz hängt!

Jetzt fehlt nur noch der Feinschliff – der Rohbau der neuen Hamburger-Volksbank-Immobilie ist bereits fertig. Am 29. Juli 2020 wurde in Wedel Richtfest gefeiert: auf dem Grundstück der ehemaligen Filiale.

Geschmückt mit blauen, weißen und roten Bändern hängt der Richtkranz über dem Dach des Gebäudes Bahnhofstraße 13 in Wedel. Er verkündet: Das neue Haus der Hamburger Volksbank ist fertig, es fehlt nur noch der Feinschliff. Dr. Reiner Brüggestrat, Vorstandssprecher der Hamburger Volksbank, setzt dafür noch einmal sechs Monate an.

Barrierefrei und energetisch auf dem neuesten Stand

Es ist ein Neubau, der es in sich hat. An exakt der Stelle, an der bis vor Kurzem noch das 1952 errichtete Gebäude der bisherigen Filiale stand, vereinbart ein vierstöckiger Rotklinkerbau Wohnen und Arbeiten komplett barrierefrei und den neuesten Energiestandards entsprechend. Die beengten Nachbarschaftsverhältnisse machten die neue Immobilie für die bankeigene Hamburger Volksbank Immobilien- und Projektentwicklung GmbH zu einer echten Herausforderung – sie ist nun bestanden.

Investitionssumme von sechs Millionen Euro

Das neue Bauwerk wird neben der Bankfiliale weitere Gewerbeflächen und sechs Zwei- und Dreizimmerwohnungen beherbergen. Das Konzept: die Wedeler Innenstadt soll weiter belebt werden. Die Mietverträge sind schon in Verhandlung und werden in den nächsten Monaten abgeschlossen.

Vierfach vergrößerte Wohnflächen

Der Vorgängerbau, dessen Gesamtfläche 445 m2 umfasste, enthielt eine Wohnfläche von 103 m2. Der Neubau birgt mit 457 m2 mehr als das Vierfache, zudem bietet er eine gewerbliche Nutzfläche von 565 m2, von denen die Hälfte von der Hamburger Volksbank belegt und die andere Hälfte vermietet wird. Die Gesamtfläche hat sich damit verdoppelt.

Beim Richtfest hatte nicht nur Niels Schmidt, der Bürgermeister von Wedel, wegen der baldigen Fertigstellung neuer Wohnungen in Wedels Innenstadt Grund zur Freude. Auch Bonny Redelstorff, Vorsitzende des Kinderschutzbundes Wedel, war zum Richtfest eingeladen. Sie erhielt einen Scheck über 1000 Euro für ihre Organisation. „Bei uns bekommen bedürftige Kinder warme Mahlzeiten. Ebenso unterstützen wir bei Klassenreisen oder beim Schuhkauf, wenn Familien das benötigte Geld hierfür nicht aufbringen können“, erklärt sie.

Mehr über die Spende an den Kinderschutzbund Ortsverband Wedel lesen Sie hier.

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